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und was noch?

Nordstadt

Seit Jahr und Tag bin ich Wahl-Nordstädter. Nicht umsonst habe ich meinen ersten Bildband (Die Nordstadt wie sie früher war. Gudensberg-Gleichen: Wartberg-Verlag, 2000) diesem Dortmunder Zentrum gewidmet.

Die Redaktionsarbeit an der Zeitschrift des Historischen Vereins für Dortmund und die Grafschaft Mark e. V.  zum Thema „Fredenbaum“ (Heimat Dortmund, Heft 2/2015) war mir eine besondere Freude! Besten Dank an den Freundeskreis Fredenbaum, der meinem Redaktionskollegen und mir dafür den „Buschwindröschen-Preis“ 2016 verliehen hat.

Gemeinsam mit dem Nordstadtblogger Alex Völkel, Dortmund, habe ich den Nordstadt-Kalender 2016 herausgegeben. Zu dem Thema fanden auch zwei Vorträge statt.

Anlässlich des „Hafenspaziergang 2016“ am 27. August habe ich am Big Tipi das alte Vergnügungszentrum mit einem Lichtbildervortrag „Feiern, Ausstellungen und ein Lunapark. Immer was los am Fredenbaum“ vorgestellt.

Am „Tag des offenen Denkmals“ 2018 habe ich zweimal vom Burgtor zum Steinplatz geführt.

Seit Herbst 2016 veröffentliche ich Artikel zur Geschichte der Nordstadt auf www.nordstadtblogger.de. Dort einfach in die Kategorie „Nordstadt-Geschichte“ wechseln oder diesem Link folgen:

http://nordstadtblogger.de/category/nordstadt-geschichte/

Am 26. Januar 2018 war ich einer von drei Preisträgern „Engel der Nordstadt 2018“.

Ostfriedhof – das unbekannte Feld

Friedhöfe üben schon einen Reiz auf mich aus. Besonders angetan hat es mir aber auf dem eigentlich sehr bekannten Dortmunder Ostfriedhof das eher unbekannte Feld 14, das jüdische Feld. Schauen Sie sich doch einmal den Film „Feld 14  – Geschichten die fehlen“ von Ulrich Baringhorst auf vimeo an.